Torloses Unentschieden
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Mit Millwall FC durch die Saison
Die Pässe stimmen, die Tore fallen. Es ist ein Genuss, gerade Spiele von Millwall zu sehen. Aggressives Pressing, lange Bälle über die Außen und eiskaltes Verwandeln vor dem Tor (auch noch in der Nachspielzeit) machen diese Saison so besonders. Haben den Verein dorthin gebracht, wo er gerade steht. Vierter.
Allein ein Resultat zwischen Platz 3 und 6 - am Ende der Saison - wäre schon herausragend. Würde dann zur Teilnahme an den ‘Play-Offs’ berechtigen.
Zwei Spiele zunächst. Wobei dem Sieger dann ein echtes Finale im Wembley-Stadion winkt. Hier wird der dritte Aufsteiger in die Premiere-League ermittelt.
Ein Traum. War der Verein aus Südostlondon doch dass letzte Mal in der Saison 1989/90 in Englands höchster Spielklasse.
Meine Lieblingsradstrecke:
Entlang der Wupper nach Schloss Burg
Eine der schönsten Mountainbikestrecken im erweiterten Rheinland. Vor allem: noch kaum bekannt. Los gehts von Düsseldorf (Unterbacher See), Hilden (Stadtwald), Solingen (Ohligser Heide) immer nach Süden links der A3 entlang. Auf dem Weg liegt ein verwunschenes Wasserschloss, eine der schönsten Kirchen hier in der Gegend und jede Menge Pferdekoppeln. Der beste Einstieg 'in die Wupper' ist direkt am 'Gut Nesselrath' bei Haasenmühle. Ein paar Kilometer geht es flussaufwärts auf der rechten Seite (erst auf Asphalt- dann auf Waldwegen) entlang bis zu Haus Fähr. Wer es sich zutraut, kann gern mal den bis zu 19prozentigen Aufstieg nach Grünscheid versuchen. Es wird - garantiert - unvergesslich
Man kann die Anstrengung aber auch lassen und am linken Wupperufer flussaufwärts weiterfahren. Auf der durchaus welligen Strecke geht es über Rüden, den Wupperhof und Balkhausen entspannt nach Glüder. Hier (und beim Wupperhof) wird der legendären Kurs der Radweltmeisterschaft von 1954 gequert. Die Profis mussten damals 32 mal Anstiege von insgesamt 5000 Höhenmetern bewältigen. Von 71 gestarteten Berufsradfahrern kamen bei Dauerregen und Kälte nach 240 Kilometer nur 22 von ihnen ins Ziel.
Anyway. Bei Glüder hinter dem Campingparkplatz kann man den Weg über die neugebaute Brücke Strohn (am Tierheim) nehmen. Oder weiterhin links der Wupper bleiben. Hier nicht ganz so auf dem schmalen Weg bergauf rasen, beim Weg abwärts ruhig auch mal kurz absteigen. Da hier auch schon Leute in Richtung Wupper abgestürzt sind.
Nach ein paar Kilometern dann taucht 'Schloss Burg' auf. Die einen nehmen hier die Seilbahn, andere bewältigen die 100 Höhenmeter mit dem Rad. Besonders im Sommer ist hier ein herrlichen Sonnenuntergang zu erleben. Wem es immer noch nicht reicht, kann gern noch zur 'Müngstener Brücke' fahren. Die Schienenverbindung zwischen Solingen und Remscheid ist mit 102 Metern die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands.
Schach
WM-Kandidatenturnier
Linkin Park statt Taylor Swift. Klassisch statt Schnellschach.
Kein Instagram zur Selbstvermarktung. Der Mann ist sympathisch. Wirkt bescheiden. Während sich in den vergangenen Jahren die nationale Journaille auf Vincent Keymer konzentrierte - in ihm einen künftigen Kandidaten für ein WM-Qualifikationsturnier sah - ist nun ein anderer Deutscher dabei.
Das erste Mal seit 35 Jahren. Matthias Blübaum.
28 Jahre. Studium der Mathematik in Bielefeld.
14 Partien sollen bis zum 15. April gespielt werden.
Nach zehn Partien führt weiterhin der 20jährige Usbeke Javohir Sindarov. Er hat seine Führung am Donnerstag sogar noch ausgebaut. Nun hat er zwei Punkte Vorsprung auf Anish Giri.
Bei noch vier zu spielenden Matches - ein komfortabler Vorsprung.
Matthias Blübaum mit einem weiterem Remis. Sein neuntes insgesamt.
Heute ist Ruhetag. Samstag ab 14:45 Uhr geht es weiter.
Was steht an?!
Club- und Konzert-Tipps für Berlin
11.04. 17:00 TWH: Insistent, Botulism, Barren, No Grad, Rhetoric, Lwstndrds, Burning Sky
(Grindcore, Noise, Death Metal)
11.04. 19:00 Privatclub: Jeden Tag Silvester (Rock, Pop) 35e
11.04. 19:00 Modus: Asagraum, Enisum, Waldgeflüster (Black Metal) 36e
11.04. 19:00 Spirale: Alkhemia, Depressive Witches, Evöl Dead (Black Metal)
11.04. 20:00 Berghain, Kantine: Flora Falls (Folk Pop) 26e
11.04. 20:00 Columbiatheater: The Aristocrats (Instrumental-Rock) 55e
11.04. 20:00 Frannz: Rikas (Indierock) 36e
11.04. 20:00 Gretchen: Mega (Soul, RnB) 26e
11.04. 20:00 Hole44: Soulbound (Dark Rock, Metal) 38e
11.04. 20:00 Huxleys: Project Pitchfork, Her Own World (Dark Electro) 50e
11.04. 20:00 Kesselhaus: Knallblech (Brass) 36e
11.04. 20:00 Loge: Sloe Noon (Indiepop, Shoegaze) 12€
11.04. 20:00 Metropol: Guitarricadelafuente (Folk, Flamenco, Latin Pop) 29e
11.04. 20:00 Lido: GoldLink, Team Palm Trees (Hip Hop, Electro, Empfehlung) 42e
11.04. 20:00 Schokoladen: Technopolice, Überall Algen (Garage, Synth Punk, NDW) 14e
11.04. 21:00 Wild at Heart: The Anti-Queens (Punkrock) 18€
12.04. 19:00 Columbiatheater: Novelists, Tss, Vianova (Progressive, Metalcore) 32e
12.04. 20:00 Bi Nuu: Casey, Lastelle, Sonya (Post HC, Noise) 29e
12.04. 20:00 Columbiahalle: Lacazette (Hip Hop) 50e
12.04. 20:00 Gretchen: La Yegros (Cumbia) 28e
12.04. 20:00 Hole44: Kapa Tult (Grunge, Pop, NDW) 30e
12.04. 20:00 Lark: Love Ghost
12.04. 20:00 Lido: Turf, Kanaku Y El Tigre (Latin Rock) 35e
12.04. 20:00 Neue Zukunft: The Wave Pictures (Blues Rock, Antifolk)
12.04. 20:00 Neue Zukunft: Desert Storm (Stoner, Metal)
12.04. 20:00 Prachtwerk: The Saxophones (Kammerpop)
12.04. 20:00 So36: Mobb Deep Havoc with Big Noyd & DJ L.E.S. (Hip Hop) 55e
12.04. 20:00 Privatclub: Black Oak County (Hardrock, Sludge) 32e
OSCAR-AUSZEICHNUNG ALS BESTER FILM
One Battle After Another
Der Film beginnt äußert schräg. Nicht nur der Musik wegen.
Ein Werk, auf dass man sich einlassen sollte.
Immer klarer werden die Strukturen, immer deutlicher die Geschichte.
Es entwickelt sich ein ungemein fesselndes Road-Movie,
dass den Zuschauer in seinen Bann zieht.
Meisterhaft ‘komponiert’, brilliant in Szene gesetzt.
Es geht um Widerstand, um Revolte, Revolution.
Wer ‘gewinnt’ am Ende?! Wer geht drauf?
Die Schauspielerliste - ein Who is Who von Charakterdarstellern.
Leonardo Di Caprio, Sean Penn, Benicio del Torro.
Die Schlussszenen machen diesen Spielfilm zu einem echten Meisterwerk.
Aktuell auf Amazon Prime Video zu erwerben.
(Road-Movie, 162 min, 2025, Warner Bros.)
DOKUMENTARFILM
BLACK BLOCK -
Wie linke Militanz wirkt
Vermummt, verschwiegen, schwarz gekleidet: Wenn die Elbchaussee brennt, der 1. Mai in Berlin in Gewalt umschlägt, am Hambacher Forst Steine fliegen oder im Leipziger Umland Neonazis mit Hämmern angegriffen werden. Staatliche Behörden können die Militanten des 'Black Block' fast nie identifizieren. Ein Dokumentarfilm, der Einblicke gibt. In eine Szene, die eigentlich mit keinem redet.
Aktuell bei Amazon Prime Video und VIMEO zum Leihen/Kaufen.
(89 min, 2023, interpool.tv)
BLACK BLOCK - Der Kampf um Lützerath
"An diesem Tag gelang es extremistischen Gruppierungen der linksautonomen Szene, ihre Strategie der Entgrenzung und Radikalisierung von Protesten hinein in das bürgerliche Spektrum der Klimabewegung zu tragen. Dies verdeutlicht die Teilnahme an militanten Widerstandshandlungen wie das Durchbrechen von Polizeiketten. Im Gegensatz dazu gelang es einem Teil der demokratischen Protestbewegung nicht, sich ausreichend von den extremistischen Straftaten zu distanzieren."
Quelle: https://www.im.nrw/system/files/media/document/file/lagebild_linksextremismus_2026.pdf (Seite 76, 25.02.2026)
Anfang Januar 2023. Der kleine Weiler Lützerath - am Rande der Kante zum Tagebau Garzweiler II - ist von Umweltschützern besetzt. Zwischen 100 und 150 Menschen leben hier. Haben Baumhäuser gebaut, Jahrhunderte alte Gehöfte besetzt, Dutzende Zelte aufgeschlagen. Kochen und reden zusammen - einmal am Tag gibt es ein öffentliches Plenum.
Dieses autonome Gebiet stört Politik und Sicherheitsbehörden. Sie wollen Lützerath räumen. Zunächst untersagen sie den Zugang zum Ort. Trotzdem kommen am 8. Januar 2023 Tausende - vor allem aus der bürgerlichen Spektrum - zur sonntäglichen Kundgebung an den Weiler an der Abbruchkante. Drei Tage später sind mehr als 3.000 Cops bei der Räumung im Einsatz. Unsere Kameras mittendrin. Am 14. Januar schließlich soll Lützerath wiederbesetzt werden. Anarchistische Gruppen sind vor Ort, autonome Gruppen (u.a. aus Frankreich) haben militante Aktionen angekündigt. Ein 'Schwarzer Block' stürmt in Richtung Absperrzaun ....
Im Wortlaut:
Verwaltungsgericht Köln kippt Einstufung der Bundes-AfD als “gesichert rechtsextremistische Bestrebung”
“(….) Das Gericht ist der Bewertung des BfV in seinem Beschluss vom heutigen Tag nicht gefolgt. Zur Begründung führt es im Wesentlichen aus: Nach dem Erkenntnisstand des Eilverfahrens liegt zwar eine hinreichende Gewissheit dafür vor, dass innerhalb der Antragstellerin gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtete Bestrebungen entfaltet werden. Die Antragstellerin als Partei wird durch diese Bestrebungen indes nicht in einer Weise geprägt, die dazu führt, dass ihrem Gesamtbild nach eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann.” (….)
Quelle: https://www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/05_26022026/index.php
DOKUMENTARFILM
Inside HogeSa -
Von der Straße ins Parlament
(92 min, 2018, interpool.tv)
Köln, am letzten Oktobersonntag 2014. Tausende von muskelbepackten Männern, die unter dem Motto 'Hooligans gegen Salafisten' (HogeSa) durch die Kölner Innenstadt ziehen. Hooligans, Türsteher, Rocker, Rechtsradikale. Die Demonstration endet in Ausschreitungen am Hauptbahnhof. Tagelang bestimmen die Ereignisse von Köln, bestimmt das Bild vom umgekippten Polizeibus, die Schlagzeilen. Die Öffentlichkeit fragt sich seither: wie konnte dies passieren? Warum haben die Sicherheitsbehörden geschlafen?
In der Folgezeit dominieren - in Ost wie West - 'Pegida'-Demonstrationen das Straßenbild. Im Herbst 2017 schließlich zieht die AfD erstmals in den Deutschen Bundestag ein. Politikwissenschaftler und LKA-Ermittler sind sich einig: 'HogeSa' hat für diese Entwicklung den direkten Anstoß gegeben.
In 'Inside HogeSa - Von der Straße ins Parlament' begleiten wir die Protagonisten der Szene vier Jahre lang. Zum ersten Mal reden rechte Hooligans, 'Nationale Sozialisten' und 'Pegida'-Vertreter offen vor der Kamera. Ein 92-Minuten-langer Dokumentarfilm, der einen Einblick in eine Szene gibt, den es so vorher noch nicht gab. Der durchaus schockieren kann.
Aktuell bei Amazon Prime Video und VIMEO zum Leihen/Kaufen.
Unsere besten Filme:
Die Warriors vom Wrangelkiez
Die Gegend rund um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg vor mehr als 20 Jahren.
Einer unserer ausgesprochenen Lieblingsfilme.
Ein-Kanal-Ton, 4:3-Format, richtig schöne 'Old School'.
Bei You Tube mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Aufrufe. Zusätzlich zu den über drei Millionen Zuschauern, die das Werk im Juni 2002 bei zdf.reporter hatte.
Absoluter KULT-Film. Sehr zu empfehlen.
(10 min, 2002, ZDF.reporter)
Unsere besten Filme: Enger Kontakt -
Der Verfassungsschutz und die deutsche Fanszene
"Der deutsche Fußball ist bekannt für seine tolle Stimmung auf den Rängen. Doch auch Bilder von Pyrotechnik, Fangewalt und Polizei bestimmen seit Jahren das öffentliche Erscheinungsbild. Die Polizei hat in den Fankurven mehrerer Bundesländer V-Leute eingesetzt. Dass die Polizei mit nachrichtendienstlichen Methoden Informationen in der Fanszene sammelt, ist teilweise gesetzlich legitimiert.
Neu ist jedoch, dass sich nun auch hauptamtliche Mitarbeiter des Verfassungsschutzes für die deutsche Fußballfanszene interessieren. Dabei zählt dies nicht zu ihren Aufgaben. "sport inside" zeigt einen Film über Verfassungsschützer, die sich - unter Vorspiegelung falscher Tatsachen - das Vertrauen von Ultragruppen erschlichen haben. Die als Fanforscher versuchten, an mehreren Universitäten "anzudocken". Und für die sich nun auch parlamentarische Kontrollgremien des Bundestages interessieren." (Text WDR)
Ein Film von Ralf Meutgens und Fred Kowasch
(12 min, 22.09.2014, ‘sport inside’, WDR)
walls -
a photographer between the lines
Israel und die besetzten Gebiete, Belfast, Baghdad, Ceuta, Zypern, die Grenze zwischen den USA und Mexico. Kai Wiedenhöfer hat eine Mission. Er will die Mauern der Welt fotografieren, zeigen was ein Betonwall aus Menschen macht. Mit seiner Panoramakamera geht er dorthin, wo Gummigeschosse, Tränengas und Strassenschlachten zum Alltag gehören. Er trifft auf Migranten, Drogendealer und engagierte Menschenrechtler. Immer wieder aber auch auf bewaffnete Soldaten und aggressive Grenzpolizei. Gegen viele Widerstände versucht er sich seinen Traum zu erfüllen. Kai Wiedenhöfer möchte seine Panoramafotos auf die weltbekannte 'East Side Gallery' in Berlin bringen. Jahrelang kämpft er dafür. Im Sommer 2013 kommt es in seiner Wahlheimat zum Showdown. Die Dokumentation „Walls – a Photographer between the Lines“ hat Kai Wiedenhöfer - der einst Zeuge des Berliner Mauerfalls wurde - über neun Jahre lang begleitet.
(Dokumentarfilm, 88 min, 2013, interpool.tv)
Ausgewählte Videos
BLACK BLOCK - Der Trailer zum Dokumentarfilm
10. AUGUST 2023
BLACK BLOCK - “Freiheit entsteht als kämpfende Bewegung ….” (Filmausschnitt)
August 2023
BLACK BLOCK - 1. Mai in Berlin-Kreuzberg (Originalaufnahmen von 2001, Teil 2)
Mai 2025
‘Inside HogeSa’ - Der Trailer zum Dokumentarfilm
25. MAI 2018
‘Inside HogeSa’ - Wie alles begann (Filmanfang)
30. NOVEMBER 2018
‘Inside HogeSa’ - Der Hooligan-Überfall in Leipzig-Connewitz (Filmausschnitt)
21. AUGUST 2018
walls - fence and sanddunes (Filmausschnitt)
APRIL 2011
walls - the belfast bonfire (Filmausschnitt)
JULI 2007
walls - a photographer between the lines (Trailer)
JULI 2013
Informationen zum Betreiber der Webseite
Fred Kowasch, geboren 1965 in Zwenkau. Besuch der Sportschule (Leichtathletik), Lehre als Tischler, Abitur auf der Abendschule. In den 80er Jahren Mitarbeit in DDR-Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsgruppen. Jobs als Paketpacker, Tellerwäscher, Hausmeister und Barkeeper.
Ab Oktober 1989 Studium der Publizistik, Neuere Geschichte und Politik an der Freien Universität Berlin. 1997 Abschluß als Magister Artium (M.A.). Vor und während des Studiums Reporter bei Radio 100 (u.a. 'Radio Glasnost') und Radio 4U (SFB). 1991 bis 1993 Ausbildung an der Münchener und Berliner Journalistenschule.
Danach mehrere Jahre als Autor und Reporter bei ARD und ZDF. Zunächst beim "ZDF-Morgenmagazin" (1992 - 1995), dann bei den Politikmagazinen "Kennzeichen D" und "Kontraste".
Im Mai 1997 - zusammen mit Axel Zawierucha und Andreas Weise - Gründung der Filmproduktionsfirma interpool.tv . Beiträge für das “ZDF-Morgenmagazin”, “arte-Reportage”, “ARD-Exclusiv”, "Monitor", “Fakt” und "Frontal 21".
Später dann Filme für die Sendungen "zdf.reporter" und "ZDF-reportage".
Anschließend mehrere Jahre Beschäftigung mit dem Schwerpunkt 'Sportbetrug'. Für die investigative WDR-Sendung “Sport inside” und die “ARD-Sportschau” (2007 bis 2017) mehr als 50 Filme produziert. “Sport inside” wird in dieser Zeit viermal für den Deutschen Fernsehpreis nominiert (2013 ausgezeichnet). Außerdem wird die Sendung 2009 und 2017 für den Grimme-Preis vorgeschlagen.
Fred Kowasch hat 2004 die Doku 'two days with arafat' (32 min) und 2007 den Film 'g8-protest' (43 min) realisiert. 'walls - a photographer between the lines' (86 min, 2013) war sein erster abendfüllender Dokumentarfilm.
Im Mai 2018 hat er die 92 Minuten lange Doku
'Inside HogeSa' - Von der Straße ins Parlament fertig gestellt. Sie ist über Amazon Prime Video und VIMEO erhältlich. Mittlerweile wurde die Doku mehr als 3.500 mal im Netz geliehen/gekauft.
Die zweieinhalb Stunden lange Musik-Doku 'Heldenstadt Anders' - Der Festival Film hatte am 17. Januar 2020 im Leipziger UT Connewitz Premiere. Sie kann - for Free - über VIMEO angesehen werden.
Im August 2023 ist sein vierter langer Dokumentarfilm BLACK BLOCK - Wie linke Militanz wirkt (89 min) erschienen. Die Kinopremiere fand am 19. Januar 2024 statt und war zweimal AUSVERKAUFT. Bislang wurde dieser Film über 400 mal online geordert.
Auch dieses Werk ist über Amazon Prime Video und VIMEO zu erwerben.
IMPRESSUM
Fred Kowasch
Hermann-Löns-Weg 113
42697 Solingen
fredkowasch@gmx.de
+49 157 850 808 12
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