Die bleierne Zeit
Wenn der Staat angegriffen wird, dann kennen die Freunde der Demokratie nix.
Dann zeigt der ‘Rechtsstaat’ sein wahres Gesicht. Kontaktsperre, Isolationshaft, Schlaf- und Verhör-Folter. Dies scheint wohl überall gleich zu sein.
Dieser Film zeigt, was dies für die Angehörigen bedeutet. Die - ähnlich aufgewachsen - eine andere Entscheidung, eine andere Konsequenz ergriffen hatten. Die die Gesellschaft anders verändern wollten.
Angelehnt an die Biographie der Ennslin-Schwestern gelingt diesem Werk ein beklemmender Einblick in Welt der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg.
Wo Jugendliche Fragen stellen. Die nicht beantwortet werden.
Wo einige von Ihnen zur Waffe greifen. In der RAF.
Der Film von Margarethe von Trotta ist eine eindringliche Anklage.
Noch bis zu 16. Juni 2026 in der arte.tv-Mediathek.
(Polit-Drama, 103 min, 1981, arte.tv)
DOKUMENTARFILM
BLACK BLOCK -
Wie linke Militanz wirkt
Vermummt, verschwiegen, schwarz gekleidet: Wenn die Elbchaussee brennt, der 1. Mai in Berlin in Gewalt umschlägt, am Hambacher Forst Steine fliegen oder im Leipziger Umland Neonazis mit Hämmern angegriffen werden. Staatliche Behörden können die Militanten des 'Black Block' fast nie identifizieren. Ein Dokumentarfilm, der Einblicke gibt. In eine Szene, die eigentlich mit keinem redet.
Aktuell bei Amazon Prime Video und VIMEO zum Leihen/Kaufen.
(89 min, 2023, interpool.tv)
Ein Leserbrief ….
“Ich habe (….) ihre beiden Filme Black Block und Inside Hogesa gesehen. Gerade was Hogesa angeht habe ich gemerkt dass man vieles schon gar nicht mehr so auf dem Schirm hatte. Interessant fand ich die Theorie, die jemand in der Doku vertritt, dass ohne Hogesa und Pegida die AFD heute noch gar nicht über die 5%-hürde gekommen wäre. kann man mal drüber nachdenke(n). Und meinen höchsten Respekt an sie dafür, wie unaufgeregt und wie gefühlt objektiv sie berichten und was Sie für einen guten Draht zu den Protagonisten in beiden Filmen aufgebaut haben um dem Zuschauer Einblicke zu gewähren, die so gefühlt zumindest bisher nicht zu sehen waren. Bitte machen Sie weiter und passen Sie gut auf sich auf. (….)”
DOKUMENTARFILM
Inside HogeSa -
Von der Straße ins Parlament
(92 min, 2018, interpool.tv)
Köln, am letzten Oktobersonntag 2014. Tausende von muskelbepackten Männern, die unter dem Motto 'Hooligans gegen Salafisten' (HogeSa) durch die Kölner Innenstadt ziehen. Hooligans, Türsteher, Rocker, Rechtsradikale. Die Demonstration endet in Ausschreitungen am Hauptbahnhof. Tagelang bestimmen die Ereignisse von Köln, bestimmt das Bild vom umgekippten Polizeibus, die Schlagzeilen. Die Öffentlichkeit fragt sich seither: wie konnte dies passieren? Warum haben die Sicherheitsbehörden geschlafen?
In der Folgezeit dominieren - in Ost wie West - 'Pegida'-Demonstrationen das Straßenbild. Im Herbst 2017 schließlich zieht die AfD erstmals in den Deutschen Bundestag ein. Politikwissenschaftler und LKA-Ermittler sind sich einig: 'HogeSa' hat für diese Entwicklung den direkten Anstoß gegeben.
In 'Inside HogeSa - Von der Straße ins Parlament' begleiten wir die Protagonisten der Szene vier Jahre lang. Zum ersten Mal reden rechte Hooligans, 'Nationale Sozialisten' und 'Pegida'-Vertreter offen vor der Kamera. Ein 92-Minuten-langer Dokumentarfilm, der einen Einblick in eine Szene gibt, den es so vorher noch nicht gab. Der durchaus schockieren kann.
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Meine Lieblingsradstrecke:
Entlang der Wupper nach Schloss Burg
Eine der schönsten Mountainbikestrecken im erweiterten Rheinland. Vor allem: noch kaum bekannt.
Los gehts von Düsseldorf (Unterbacher See), Hilden (Stadtwald), Solingen (Ohligser Heide) immer nach Süden links der A3 entlang. Auf dem Weg liegt ein verwunschenes Wasserschloss, eine der schönsten Kirchen hier in der Gegend und jede Menge Pferdekoppeln.
Der beste Einstieg 'in die Wupper' ist direkt am 'Gut Nesselrath' bei Haasenmühle. Ein paar Kilometer geht es flussaufwärts auf der rechten Seite (erst auf Asphalt- dann auf Waldwegen) entlang bis zu Haus Fähr. Wer es sich zutraut, kann gern mal den bis zu 19prozentigen Aufstieg nach Grünscheid versuchen. Es wird - garantiert - unvergesslich
Man kann die Anstrengung aber auch lassen und am linken Wupperufer flussaufwärts weiterfahren. Auf der durchaus welligen Strecke geht es über Rüden, den Wupperhof und Balkhausen entspannt nach Glüder. Hier (und beim Wupperhof) wird der legendären Kurs der Radweltmeisterschaft von 1954 gequert. Die Profis mussten damals 32 mal Anstiege von insgesamt 5000 Höhenmetern bewältigen. Von 71 gestarteten Berufsradfahrern kamen bei Dauerregen und Kälte nach 240 Kilometer nur 22 von ihnen ins Ziel.
Anyway. Bei Glüder hinter dem Campingparkplatz kann man den Weg über die neugebaute Brücke Strohn (am Tierheim) nehmen. Oder weiterhin links der Wupper bleiben. Hier nicht ganz so auf dem schmalen Weg bergauf rasen, beim Weg abwärts ruhig auch mal kurz absteigen. Da hier auch schon Leute in Richtung Wupper abgestürzt sind.
Nach ein paar Kilometern dann taucht 'Schloss Burg' auf. Die einen nehmen hier die Seilbahn, andere bewältigen die 100 Höhenmeter mit dem Rad. Besonders im Sommer ist hier ein herrlichen Sonnenuntergang zu erleben. Wem es immer noch nicht reicht, kann gern noch zur 'Müngstener Brücke' fahren. Die Schienenverbindung zwischen Solingen und Remscheid ist mit 102 Metern die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands.
French Open 2026
Tag 12
Mit 6:1 und 6:3 gewann im ersten Halbfinale der Frauen heute die Russin Mirra Andreeva gegen Marta Kostyuk aus der Ukraine. Danach kein Handshake am Netz. Albern. Als ob die Sportlerinnen für den Krieg verantwortlich sind.
Im zweiten Halbfinale schlug die Polin Maja Chwalinska Diana Snaider 7:6, 6:4. Die polnische Qualifikantin steht - völlig überraschend - im Finale der French Open.
Was am Samstag Nachmittag ausgespielt wird.
Bei den Männern steigt das erste Halbfinale am Freitag.
Alexander Zverev trifft auf Jakub Mensik. LIVE ab 14:30 Uhr bei Eurosport.
Buch-Empfehlung:
Bevor wir in die Wälder gingen
Wer schon mal bei einer Revolte mitgemischt, einen Aufstand gar angezettelt hat, kann sich vorstellen, was für ein Kribbeln dass ist ….
Wie intensiv. Wie aufrichtig. Wie schön.
Der Roman von Hans Waal kommt gerade zur richtigen Zeit.
Direkt, schonungslos, unerbittlich.
Er räumt auf mit dem Mythos, der ach so friedlichen ‘Revolution’ von ‘89.
Und er zeigt einen Weg, wie es heute laufen könnte ….
Das Buch gibt es auf Amazon. Und im Selbstverlag des Autoren.
Kaufen! So lange es noch zu haben ist.
Buch-Empfehlung:
Mit beiden Händen den Himmel stützen
Westberlin. In den 80er Jahren. Wer dort gelebt hat (wie der Autor dieser Zeilen ‘89 für ein paar Monate) - wird vieles wieder erkennen. Männer in viel zu engen Lederhosen, der ständige Geruch von Hasch an allen Ecken, eine fast schon aufreizende Lässigkeit vom Leben in den Tag.
Kneipen, überall. Indie-Diskos und Billiardsalons auch. Demos mit einem - mir bis dato unbekannten - Frauenblock. Die gelben U-Bahn-Waggons der Linie 1, die langsam entlang dreckiger Fassaden durch Kreuzberg 36 rumpelt. Das Prinzenbad, in dass man auch mal Nachts einstieg.
In dieser Zeit spielt der Roman ‘Mit beiden Händen den Himmel stürzen’ von Lillie Tolkien. Ein Erstlingswerk. Ein Volltreffer. Ein Spachgenuss.
Mehrere Jahre ist es her, dass ich ein Buch in derart kurzer Zeit verschlungen habe. Eine ähnliche Sucht entwickelte ich damals bei ‘Begrabt mein Herz am Heinrichplatz’ von Sebastian Lotzer und ‘Rum Diary’ von Hunter S. Thomson. Beides Legenden, die ich nur empfehlen kann.
Tolkiens Buch wirkt autobiographisch. Ist es wohl auch. Wie kann man sonst so detailreich und anschaulich vom Leben hinter den Mauern einer WG erzählen. In der nur Männer wohnen. Die Frauen ein- und aus gehen.
Hier kreist fast ständig der Joint. Wird auf das System geschimpft. Um von ihm dann - völlig ungeniert - Geld entgegenzunehmen. Und sei es durch das Jugendamt.
In dieser Umgebung wächst Lale auf. Kann Fernsehen sehen was und wie lange sie will, Süßes essen bis zum Erbrechen, im gebrauchten Wasser baden. Und manchmal ist einer der ‘Onkels’ auch besonders lieb zu ihr.
Lillie Tolkien beschreibt dies alles bis zur Schmerzgrenze. Und weit darüber hinaus. Den Verfall durch Drogen, den Tod nächster Angehöriger. Das Erwachsen werden im ständigen - emotionalen - Ausnahmezustand.
Sprachlich brilliant beschrieben. Ein Buch, dass man lesen sollte.
The Big Lebowski
Dieser Film altert irgendwie nicht. Kann man nach Jahren ruhig noch einmal sehen.
Genial in Szene gesetzt. Ein Meisterwerk.
Die Anschlüsse stimmen. Perfekt. Nicht Überflüssiges. Kein Moment der Langeweile.
Kinogeschichte - die Badewannen-Szene mit dem Frettchen.
Die Dialoge an der Bowlingbar. Wie die Asche eines Freundes vertreut wird.
Und natürlich “The Dude” - The Big Lebowski.
Wie er lässig seinen White Russian schlürft. Ein scheußliches Getränk.
Aber, die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Die Sympathie zu diesem Film ist es auch.
Noch bis zu 14. Juni 2026 in der arte.tv-Mediathek.
Sehr zu empfehlen ist auch das Porträt des Hauptdarstellers Jeff Bridges.
(Komödie, 1998, 111 min, arte.tv)
Best Songs ever
Joy Division -
New Dawn Fades
A change of speed, a change of style
A change of scene, with no regrets
A chance to watch, admire the distance
Still occupied, though you forget
Different colors, different shades
Over each mistakes were made
I took the blame
Directionless, so plain to see
A loaded gun won't set you free
So you say
We'll share a drink and step outside
An angry voice and one who cried
We'll give you everything and more
The strain's too much, can't take much more
Oh, I've walked on water, run through fire
Can't seem to feel it anymore
It was me, waiting for me
Hoping for something more
Me, seeing me this time
Hoping for something else
Unsere besten Filme:
Die Warriors vom Wrangelkiez
Die Gegend rund um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg vor mehr als 20 Jahren.
Einer unserer ausgesprochenen Lieblingsfilme.
Ein-Kanal-Ton, 4:3-Format, richtig schöne 'Old School'.
Bei You Tube mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Aufrufe. Zusätzlich zu den über drei Millionen Zuschauern, die das Werk im Juni 2002 bei zdf.reporter hatte.
Absoluter KULT-Film. Sehr zu empfehlen.
(10 min, 2002, ZDF.reporter)
Unsere besten Filme: Enger Kontakt -
Der Verfassungsschutz und die deutsche Fanszene
"Der deutsche Fußball ist bekannt für seine tolle Stimmung auf den Rängen. Doch auch Bilder von Pyrotechnik, Fangewalt und Polizei bestimmen seit Jahren das öffentliche Erscheinungsbild. Die Polizei hat in den Fankurven mehrerer Bundesländer V-Leute eingesetzt. Dass die Polizei mit nachrichtendienstlichen Methoden Informationen in der Fanszene sammelt, ist teilweise gesetzlich legitimiert.
Neu ist jedoch, dass sich nun auch hauptamtliche Mitarbeiter des Verfassungsschutzes für die deutsche Fußballfanszene interessieren. Dabei zählt dies nicht zu ihren Aufgaben. "sport inside" zeigt einen Film über Verfassungsschützer, die sich - unter Vorspiegelung falscher Tatsachen - das Vertrauen von Ultragruppen erschlichen haben. Die als Fanforscher versuchten, an mehreren Universitäten "anzudocken". Und für die sich nun auch parlamentarische Kontrollgremien des Bundestages interessieren." (Text WDR)
Ein Film von Ralf Meutgens und Fred Kowasch
(12 min, 22.09.2014, ‘sport inside’, WDR)
walls -
a photographer between the lines
Israel und die besetzten Gebiete, Belfast, Baghdad, Ceuta, Zypern, die Grenze zwischen den USA und Mexico. Kai Wiedenhöfer hat eine Mission. Er will die Mauern der Welt fotografieren, zeigen was ein Betonwall aus Menschen macht. Mit seiner Panoramakamera geht er dorthin, wo Gummigeschosse, Tränengas und Strassenschlachten zum Alltag gehören. Er trifft auf Migranten, Drogendealer und engagierte Menschenrechtler. Immer wieder aber auch auf bewaffnete Soldaten und aggressive Grenzpolizei. Gegen viele Widerstände versucht er sich seinen Traum zu erfüllen. Kai Wiedenhöfer möchte seine Panoramafotos auf die weltbekannte 'East Side Gallery' in Berlin bringen. Jahrelang kämpft er dafür. Im Sommer 2013 kommt es in seiner Wahlheimat zum Showdown. Die Dokumentation „Walls – a Photographer between the Lines“ hat Kai Wiedenhöfer - der einst Zeuge des Berliner Mauerfalls wurde - über neun Jahre lang begleitet.
(Dokumentarfilm, 88 min, 2013, interpool.tv)
Ausgewählte Videos
BLACK BLOCK - Der Trailer zum Dokumentarfilm
10. AUGUST 2023
BLACK BLOCK - “Freiheit entsteht als kämpfende Bewegung ….” (Filmausschnitt)
August 2023
BLACK BLOCK - 1. Mai in Berlin-Kreuzberg (Originalaufnahmen von 2001, Teil 2)
Mai 2025
‘Inside HogeSa’ - Der Trailer zum Dokumentarfilm
25. MAI 2018
‘Inside HogeSa’ - Wie alles begann (Filmanfang)
30. NOVEMBER 2018
‘Inside HogeSa’ - Der Hooligan-Überfall in Leipzig-Connewitz (Filmausschnitt)
21. AUGUST 2018
walls - fence and sanddunes (Filmausschnitt)
APRIL 2011
walls - the belfast bonfire (Filmausschnitt)
JULI 2007
walls - a photographer between the lines (Trailer)
JULI 2013
Informationen zum Betreiber der Webseite
Fred Kowasch, geboren 1965 in Zwenkau. Besuch der Sportschule (Leichtathletik), Lehre als Tischler, Abitur auf der Abendschule. In den 80er Jahren Mitarbeit in DDR-Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsgruppen. Jobs als Paketpacker, Tellerwäscher, Hausmeister und Barkeeper.
Ab Oktober 1989 Studium der Publizistik, Neuere Geschichte und Politik an der Freien Universität Berlin. 1997 Abschluß als Magister Artium (M.A.). Vor und während des Studiums Reporter bei Radio 100 (u.a. 'Radio Glasnost') und Radio 4U (SFB). 1991 bis 1993 Ausbildung an der Münchener und Berliner Journalistenschule.
Danach mehrere Jahre als Autor und Reporter bei ARD und ZDF. Zunächst beim "ZDF-Morgenmagazin" (1992 - 1995), dann bei den Politikmagazinen "Kennzeichen D" und "Kontraste".
Im Mai 1997 - zusammen mit Axel Zawierucha und Andreas Weise - Gründung der Filmproduktionsfirma interpool.tv . Beiträge für das “ZDF-Morgenmagazin”, “arte-Reportage”, “ARD-Exclusiv”, "Monitor", “Fakt” und "Frontal 21".
Später dann Filme für die Sendungen "zdf.reporter" und "ZDF-reportage".
Anschließend mehrere Jahre Beschäftigung mit dem Schwerpunkt 'Sportbetrug'. Für die investigative WDR-Sendung “Sport inside” und die “ARD-Sportschau” (2007 bis 2017) mehr als 50 Filme produziert. “Sport inside” wird in dieser Zeit viermal für den Deutschen Fernsehpreis nominiert (2013 ausgezeichnet). Außerdem wird die Sendung 2009 und 2017 für den Grimme-Preis vorgeschlagen.
Fred Kowasch hat 2004 die Doku 'two days with arafat' (32 min) und 2007 den Film 'g8-protest' (43 min) realisiert. 'walls - a photographer between the lines' (86 min, 2013) war sein erster abendfüllender Dokumentarfilm.
Im Mai 2018 hat er die 92 Minuten lange Doku
'Inside HogeSa' - Von der Straße ins Parlament fertig gestellt. Sie ist über Amazon Prime Video und VIMEO erhältlich. Mittlerweile wurde die Doku mehr als 3.500 mal im Netz geliehen/gekauft.
Die zweieinhalb Stunden lange Musik-Doku 'Heldenstadt Anders' - Der Festival Film hatte am 17. Januar 2020 im Leipziger UT Connewitz Premiere. Sie kann - for Free - über VIMEO angesehen werden.
Im August 2023 ist sein vierter langer Dokumentarfilm BLACK BLOCK - Wie linke Militanz wirkt (89 min) erschienen. Die Kinopremiere fand am 19. Januar 2024 statt und war zweimal AUSVERKAUFT. Bislang wurde dieser Film über 400 mal online geordert.
Auch dieses Werk ist über Amazon Prime Video und VIMEO zu erwerben.
IMPRESSUM
Fred Kowasch
Hermann-Löns-Weg 113
42697 Solingen
fredkowasch@gmx.de
+49 157 850 808 12
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